Gebäudestrom mit WEESS

10.500 € zahlen Ihre Mieter jedes Jahr für Strom. An den Stromversorger.

Künftig auch an Sie.

Ihr Dach ist eine freie Fläche. Machen Sie daraus eine zweite Einnahmequelle und heben Sie die Rendite Ihrer Immobilie.

Beispiel: Haus mit 12 Wohnungen × 2.500 kWh × 35 ct je kWh. Ein Teil des Stroms kommt weiterhin aus dem Netz. Monatsverlauf schematisch.

PowerTower
Stromversorgererhält heute alles
JanDez
Ihr KontoEinnahmen aus Ihrem Dach
JanDez
Zahlungseingang · Wohnung 3

Mieterstrom bisher

Sie haben abgewunken. Zu Recht.

In bis zu 1,9 Millionen Häusern wäre Mieterstrom möglich. Umgesetzt wurden knapp 9.000. Nicht weil Eigentümer nicht rechnen können. Sondern weil sie es können.

knapp 9.000 umgesetztweniger als 0,5 %

1,9 Mio. möglichHäuser mit Mietwohnungen

  1. „Ich werde doch kein Stromversorger."

    Bisher
    Wer seine Mieter beliefert, gilt als Stromlieferant. Mit Vollversorgung, Rechnungslegung, Meldepflichten und einem Preisdeckel bei 90 % der Grundversorgung.
    Mit WEESS
    Sie bleiben Vermieter. Ihr Mieter behält seinen Anbieter und seinen Zähler. Keine Vollversorgung, keine neue Marktrolle.
  2. „Bei meinem Haus rechnet sich das nicht."

    Bisher
    Oft war schon ab drei Wohnungen ein Wandlermessschrank fällig. 6.000 bis 15.000 €, bevor das erste Modul liegt. Wirtschaftlich wurde es meist erst ab 15 bis 20 Parteien.
    Mit WEESS
    Ihre vorhandenen Zähler bleiben. Der Wandlermessschrank wird erst ab 30 kVA Anlagenleistung nötig. Ihr Geld fließt in Module statt in Messtechnik.
  3. „Am Ende verdient nur der Abrechnungsdienst."

    Bisher
    5 bis 10 € je Zähler und Monat für Software und Abrechnung. Bei zwölf Wohnungen sind das bis zu 1.440 € im Jahr. Jedes Jahr.
    Mit WEESS
    Keine laufenden Softwarekosten. Die App zählt mit und rechnet automatisch ab.
  4. „Bis der Netzbetreiber fertig ist, vergeht ein Jahr."

    Bisher
    Messkonzept, Summenzähler, Viertelstundenmessung an jedem Zähler. 6 bis 12 Monate Abstimmung waren normal, oft mehr.
    Mit WEESS
    Angemeldet wird nur eine gewöhnliche Überschussanlage, über den Allgemeinzähler. Typisch 4 bis 6 Wochen bis zur Inbetriebnahme.
  5. „Und meine Mieter müssen dann alle wechseln?"

    Bisher
    Beim klassischen Mieterstrom ja. Zwingen dürfen Sie niemanden, und jede Absage verschlechtert Ihre Rechnung.
    Mit WEESS
    Niemand wechselt. Jeder Mieter behält seinen Stromvertrag und bekommt den Strom vom Dach dazu. Ein- und Auszug laufen über die App.

Fünf Gründe. Keiner gilt mehr. Wie das im Vergleich zu den beiden gesetzlichen Wegen aussieht, steht direkt darunter.

Zahlen zum Potenzial: Institut der deutschen Wirtschaft, IW-Kurzbericht 41/2024, Anlagenzahl laut Marktstammdatenregister, Mai 2024. Hürden vereinfacht dargestellt, Stand 2026.

Der Vergleich, Punkt für Punkt

Zwei gesetzliche Wege. Und ein dritter.

Der Gesetzgeber hat zwei Wege geschaffen. Beide scheitern in der Praxis an denselben Stellen. Genau dort setzt WEESS an.

Mieterstrom§ 42a EnWG · seit 2017
GGV§ 42b EnWG · seit 2024
WEESSGebäudestrom per Hardware
01Werden Sie Stromlieferant?
Hürde: Ja. Vollversorgung, Preisdeckel bei 90 % der Grundversorgung.
Gelöst: Nein.
Gelöst: Nein. Ihr Mieter behält Anbieter und Zähler.
02Messkonzept beim Netzbetreiber?
Hürde: Ja, mit Summenzähler.
Hürde: Ja. Viertelstundenmessung an jedem Zähler.
Gelöst: Nein. Angemeldet wird eine Überschussanlage.
03Zeit bis zur Inbetriebnahme?
Hürde: 6 bis 12 Monate.
Hürde: 3 bis 6 Monate, oft länger.
Gelöst: Typisch 4 bis 6 Wochen.
04Wandlermessschrank?
Hürde: Meist nötig. 6.000 bis 15.000 €.
Hürde: Oft schon ab drei Wohnungen.
Gelöst: Erst ab 30 kVA Anlagenleistung.
05Laufende Softwarekosten?
Hürde: Üblich. 5 bis 10 € je Zähler und Monat.
Hürde: Üblich.
Gelöst: Keine.
Gelöst
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Der Unterschied dahinter: § 42a und § 42b verteilen den Strom rechnerisch, über Zählerwerte und Aufteilungsschlüssel. WEESS verteilt ihn physisch im Haus. Deshalb braucht es weder den Netzbetreiber noch eine Abrechnungssoftware.

Vereinfachte Darstellung, Stand 2026. Grenzwerte für die Wandlermessung unterscheiden sich je Netzbetreiber. Beide gesetzlichen Wege sind zulässig und haben je nach Objekt ihre Berechtigung.

Die Lösung

PowerTower.

Die technische Antwort auf ein deutsches Gesetzesproblem. Ihr Solarstrom wird physisch im Haus verteilt. Nicht auf dem Papier.

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Entwickelt für den deutschen Markt.

WEESS hat den PowerTower speziell für den deutschen Markt entwickelt. Er sitzt hinter dem Zählerschrank und verteilt Ihren Solarstrom über Direktleitungen in die Wohnungen.

WEESS Entwickelt für den deutschen Markt.
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Ein Gateway je Wohnung.

Jedes mit MID-zertifiziertem Zähler. Ein PowerTower versorgt sechs Wohnungen, ganz oben sitzt der Zähler für den Allgemeinstrom. Erweiterbar bis 36 Wohnungen.

WEESS Ein Gateway je Wohnung.
AllgemeinstromWohnung 1Wohnung 2Wohnung 3Wohnung 4Wohnung 5Wohnung 6
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Solarstrom oder Netz. Für jede Wohnung einzeln.

Das Gateway arbeitet wie eine Weiche und trennt physisch: entweder 100 % Solarstrom oder 100 % Netz, nie gemischt. Ihr Mieter behält seinen eigenen Stromvertrag.

WEESS Solarstrom oder Netz. Für jede Wohnung einzeln.
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Ein System. Aus einer Hand.

PowerTower, Wechselrichter und Speicher kommen vom selben Hersteller und sind aufeinander abgestimmt. Angemeldet wird nur eine Überschussanlage. Typisch 4 bis 6 Wochen bis zur Inbetriebnahme.

WEESS Ein System. Aus einer Hand.
  • Konzept patentiert
  • Red Dot Award
  • German Design Award 2026
  • TÜV-geprüft
Netz Wechselrichter PowerTower Speicher

So fließt der Strom

Vom Dach in die Wohnung. Ohne Umweg.

Was es für Ihre Immobilie bedeutet

Eine zweite Einnahmequelle. Auf dem eigenen Dach.

1215%

Rendite auf die Anlage möglich

ab 6Jahre

Amortisation möglich

bis +1%-Punkt

mehr Objektrendite möglich

35100

je Wohnung und Monat: heute und mit Wärmepumpe und E-Auto (Beispiel)

Woher die Rendite kommt.

Dieselbe Kilowattstunde, zwei Preise.

ins Netz eingespeist
rund 7,5 ct
im eigenen Haus verkauft
bis zu 28 ct

Für Ihren Mieter ist das in der Regel günstiger als der Tarif vom Versorger. In einigen Bundesländern kommt Förderung dazu. Das prüfen wir für Ihr Objekt.

Werte aus WEESS-Pilotprojekten und Beispielrechnungen, abhängig von Objekt, Strompreis und regionaler Förderung. Keine Zusage.

Warum jetzt

Ihre Mieter brauchen künftig mehr Strom. Nicht weniger.

Strombedarf je Wohnung und Jahr

6.910kWh

Das sind rund 2.420 Stromkosten im Jahr. Je Wohnung.

Tippen Sie die Geräte an und sehen Sie, was sich ändert.

Dazu kommt: Gas und Öl werden über den CO₂-Preis planmäßig teurer. Strom vom eigenen Dach nicht.

Rechenbeispiel mit den genannten Annahmen und 35 ct je kWh. Tatsächliche Werte hängen von Wohnung, Fahrleistung und Gebäude ab.

Ihre Mieter zahlen für Energie. Die Frage ist nur, an wen.

2026 sind die Bedingungen besonders gut: feste Einspeisevergütung für den Überschuss und vielerorts Förderung. Ab 2027 sind Änderungen geplant. Das Modell trägt auch danach, weil es vom Verbrauch im Haus lebt und nicht von der Einspeisung.

Wer dahinter steht

Ein Ansprechpartner. Zwei starke Partner.

Paul Ziegenthaler

Paul Ziegenthaler

Ihr Ansprechpartner. Ich rechne Ihr Objekt durch, plane mit WEESS und begleite Sie bis zur Inbetriebnahme.

Planung und Montage

Photovoltaik und Wärmepumpe aus einer Hand. Von der Auslegung bis zur fertigen Anlage auf Ihrem Dach.

Der Hersteller

WEESS aus Düsseldorf entwickelt seit 2023 die Hardware, die Mieterstrom ohne Abrechnungssoftware möglich macht.

  • Hardware statt Software
  • Keine laufenden Lizenzkosten
  • Skalierbar bis 36 Wohnungen

Ein Gespräch über Ihr Objekt.

Sie nennen Wohneinheiten und Dachfläche. Ich sage Ihnen ehrlich, ob es sich rechnet. Vor Ort oder online.

Oder direkt: p.ziegenthaler@sol-living.de